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Almabtrieb › Wenn unsere Kühe Heimweh bekommen

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger – unsere Kühe am Duisitzkar spürten in diesem Jahr früher als sonst, dass der Sommer langsam aber stetig zu Ende ging.

Weidevieh

Bereits Mitte August fassten die Kühe den Entschluss, allein und ohne Aufsicht von der Alm abzuhauen und nach Hause zu traben. Wahrscheinlich hatten sie einfach Heimweh nach ihren geliebten Abelhof.

Auf halbem Wege trafen wir auf unsere verdutzt schauenden Rinder. Das war nun wirklich etwas zu früh für die Heimreise und so kam es, dass wir sie wieder auf das Duisitzkar trieben.

Der Heimat entgegen durch einen vorgezogenen Almabtrieb.

Nachdem die Kühe am stärksten Sommerwochenende, an dem Andreas Gabalier in Schladming mit 2 Konzerten gastierte, wiederum ausbüchsten – nur diesmal in die entgegengesetze Richtung in hochalpines Gelände – holten wir unsere Tiere am heutigen Montag von der Alm am Duisitzkar nach Hause. Auch deshalb, da eine Kuh Anfang September ein Kalb erwartet.

Wir lieben und respektieren ja unsere Rinder und wollen nicht, dass ihnen was passiert. Nun dürfen sie wieder auf der Wiese rund um den Abelhof grasen und sich wohlfühlen.

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